Brauch im Gasteinertal

 

Schon vor Jahrzehnten war es zur Winterzeit im Gasteinertal der Brauch, sich zu verkleiden und mit diesen furchteinflösenden Masken das Böse aus den Orten zu vertreiben. So lief man in Gruppen durch die verschneite Winterlandschaft des Gasteinertals.

Diese Krampuss- und Perchtenbräuche finden um die Wintersonnenwende statt, und haben sich im Laufe der Jahrhunderte um die christlichen Feste von Advent bis Dreikönig angesiedelt. Das Krampus- und Perchtenlaufen ist ein typischer Brauch des Alpenraumes.

Es gibt die so genannten "Schiachperchten", die den kalten Winter und alles Unheil vertreiben sollen. Als Gegensatz dazu kennen wir auch die "Schönperchten", die im neuen Jahr vor allem Glück, Segen und Gesundheit bringen sollen. Damit meint man aber nicht die Gasteiner Krampusläufe sondern eher den Gasteiner Perchtenlauf der nur alle 4. Jahre am 6. Jänner stattfindet.

Der echte Gasteiner Krampuslauf findet am 5. und 6. Dezember statt, wo im ganzen Gasteinertal mehr als 60 Passsen von Haus zu Haus marschieren. Eine typische Gasteiner Krampuspass besteht aus dem heiligen Sankt Nikolaus, dem Gurzelträger und vier bis sechs Krampussen.

Da ist die Hölle los bei uns in Gastein

kommt doch mal zu uns und schaut euch das an, wir sind davon überzeugt das euch das gefallen wird

mit Höllischen Grüßen die Hüttenkogel-Pass.


 

 

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